Schon lange weiß man: Anhaltende Belastungen machen auf Dauer krank. Warum aber wirken sich dauerhafte Belastungen so massiv auf den Körper aus? Und weshalb leiden besonders häufig Frauen unter stressbedingten Erkrankungen?

Du bist, was du isst – diese Weisheit gilt nicht nur in jungen Jahren. Denn gerade mit zunehmendem Alter beeinflusst die Ernährung die Gesundheit und Leistungsfähigkeit nachhaltig. Dabei stellt der Körper eigene Ansprüche, und das Was und Wieviel verändern sich

Lange galt er nur als Verdauungsorgan, doch heute weiß man immer mehr um seine Komplexität und Bedeutung.

So unterschiedlich diese Gesundheitsprobleme sind – sie nehmen ihren Anfang im Darm. Dieses Verdauungsorgan ist seit Jahren immer mehr ins Blickfeld gerückt. Besonderes Augenmerk richtet sich dabei auf die unzähligen Darmbakterien, die über die Gesundheit oder Krankheitsanfälligkeit unseres Körpers mitentscheiden.

Was haben das morgendliche Duschgel, der Honig im praktischen Spender und die Kabel vieler Elektrogeräte gemein? Nichts, möchte man zunächst meinen. Doch tatsächlich sind hier Kunststoffe zu finden, die häufig Substanzen mit Hormonwirkung enthalten.

Was haben Weißkrautsalat, Saucenbinder, Cranberries und Leberwurst gemeinsam? Sie alle enthalten Zucker, und das oft in erheblichen Maßen.

Ob Viren, Bakterien oder andere Krankheitserreger: Unser Körper ist mit der lebenswichtigen Fähigkeit ausgestattet, Feinde zu erkennen und zu bekämpfen.